Gestapelte Container im Hamburger Hafen zur blauen Stunde
Microsoft SQL Server · aus Hamburg für den DACH-Raum · seit 1994

Vom Fundament bis zur einzelnen Abfrage.

Wir lösen Microsoft SQL Server Performanceprobleme, planen und bauen hochverfügbare Systeme und begleiten Unternehmen, Betreiber und Softwarehersteller im laufenden Betrieb.

Performance TroubleshootingSQL Server Health ChecksAlways On Availability GroupsQuery StoreAusführungspläneWait StatisticsFailover ClusterExtended EventsEditionen & CoresIn-Memory OLTPIndizes & StatistikenMigrationRelease-Vergleiche
Worum es geht

Performance Engineering und Infrastrukturkompetenz in einem Team. Mit eigenen Werkzeugen, lokal und nachvollziehbar.

Unser Tagesgeschäft

Wenn SQL Server langsam wird, finden wir die Ursache.

Seit vielen Jahren lösen wir Performanceprobleme in SQL-Server-Anwendungen: im Zusammenspiel von Anwendung, Abfragen, Plänen und Plattform. Mit Erfahrung aus vielen Umgebungen und eigenen Werkzeugen, die Belege liefern statt Vermutungen.

Mehr zu SQL-Server-Performance →
Performance-Engineer analysiert an zwei Monitoren PSG QX
Befund statt BauchgefühlAbfragen, Pläne, Wartezeiten und Konfiguration im Zusammenhang
Stimmen

Was unsere Kunden sagen.

„PSG hilft uns seit Anfang 2020 sehr erfolgreich dabei und ermöglicht es unseren Softwareentwicklern, sich wieder mehr auf ihre kreativen Aufgaben konzentrieren zu können. […] Das fachliche Niveau der Beratung beeindruckt uns immer wieder.“
Thomas WohllebenIT-Leiter, VdK EDV-Service GmbH
„Statt allgemeiner Best-Practices und punktueller Symptomkorrektur hat man unser Entwicklungsvorgehen und die Natur unserer Anwendungssysteme verstanden und ausgehend davon konkrete Optimierungen erarbeitet.“
Manuel SchliefHead of IT, PANTAENIUS Holding GmbH
„Mich beeindruckt in der Zusammenarbeit mit PSG neben der außerordentlichen, praxiserprobten Expertise vor allem die Möglichkeit, kurzfristig Unterstützung zu erhalten.“
Sebastian MolchBereichsleitung Central Customer Service, Meierhofer AG
Leistungen & Werkzeuge

Der PSG Stack.

Fünf Ebenen, die aufeinander aufbauen. Sie beauftragen die, die Sie brauchen. Unsere Werkzeuge setzen wir dabei ein, damit jeder Befund belegbar ist.

Ebene 01 · Fundament

Infrastruktur & Hochverfügbarkeit

Wir planen und implementieren SQL-Server-Infrastrukturen. Architektur, Edition und Core-Ausstattung richten wir an Verfügbarkeit, Leistung und Wirtschaftlichkeit aus. Weil wir keine Lizenzen verkaufen, beraten wir dabei ohne eigenes Verkaufsinteresse.

  • ArchitekturAvailability Groups, Failover Cluster, Disaster Recovery
  • ImplementierungAufbau, Migration, Konsolidierung
  • Editionen & Coresaus Ihrer Sicht, nicht aus Lizenzsicht
Mehr zu Infrastruktur →
Ebene 02 · Betrieb

Betrieb, der mitdenkt

Laufende SQL-Server-Administration gemeinsam mit Ihrem Team verantwortet, mit regelmäßigem Blick auf den Zustand Ihrer Systeme.

  • PSG DBA PoolBronze, Silber, Gold – vom einzelnen Server bis zur Einbindung in Ihre Entwicklung
  • Co-managed Betrieb 9x5Patches, Backup & Restore, Sicherheit, Cluster, Dokumentation
  • Systemcheckstäglich oder wöchentlich, werktags erreichbar
Mehr für Betreiber →
Ebene 03 · Performance Engineering

Performance Engineering

Unser Kern: Performanceprobleme lösen, akut oder gezielt, und kritische Anwendungen mit PSG MX kontinuierlich verbessern. Monat für Monat, als MX-Care oder in intensiven Phasen als MX-Intensive.

  • Troubleshooting & Analyseakut helfen, gezielt untersuchen, priorisiert empfehlen
  • PSG MXkontinuierliches Performance Engineering im vereinbarten Umfang
  • MX AIOpsunsere Erfassungs- und Analysesoftware, läuft in Ihrer Umgebung
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Ebene 04 · Evidenz & Analyse

PSG QX & QX Recorder

Belege statt Vermutungen. QX analysiert die Ausführungshistorie: welche Abfrage, welcher Plan, seit wann und was sich nach einer Änderung tatsächlich verändert hat. Der Recorder hält die Evidenz sporadischer Probleme fest, bevor sie verschwindet.

  • PSG QXAusführungshistorie vom Zeitverlauf über Pläne und Statistiken bis zur Codezeile, Vergleiche vor und nach Änderungen
  • QX Recordertritt das Problem nachts auf, liegen morgens die Daten vor
Mehr zu PSG QX →
Ebene 05 · Produktebene

QX Fleet

Performancewissen über alle Installationen derselben Software. Wir zeigen Softwareherstellern, ob eine Auffälligkeit das Produkt betrifft, eine Gruppe von Umgebungen oder eine einzelne Installation, und wie ein neues Release sich in Produktion verhält.

  • Fleet-Analyseproduktweit, umgebungsspezifisch oder Einzelfall
  • Release-Bewertungvorher und nachher, über viele Installationen
Mehr für Softwarehersteller →
Ein Blick in PSG QX

So sieht Evidenz aus.

Wie PSG QX denkt: Unter der Kurve →
01 · Zeitverlauf

Wann wurde es langsam, und welcher Plan war es?

Die Performance-Timeline zeigt CPU, Wartezeiten und Ausführungen über die Zeit und darunter, welcher Plan welcher Abfrage die Last verursacht hat.

02 · Quelltext

Welche Zeile im Code kostet?

Ausführungen, CPU, Lesezugriffe und Dauer stehen direkt an der Zeile im Quelltext der Prozedur, samt der Anzahl unterschiedlicher Pläne.

03 · Befund

Befund mit Beleg, nicht nur Alarm.

Jeder Befund nennt Evidenz, Unbekanntes und den nächsten Prüfschritt. Hier: ein Risiko durch zwischengespeicherte Statistiken einer temporären Tabelle.

PSG QXKlick vergrößert
PSG QX: Performance-Timeline mit CPU, Wartezeiten und Plänen PSG QX: Quelltextansicht mit Kennzahlen je Codezeile PSG QX: Befund mit Evidenz, Unbekanntem und nächstem Schritt

Lieber gleich sprechen?

Skizze einer mehrschichtigen Systemarchitektur auf einem Whiteboard
Arbeitsweise

Von der Frage zur geprüften Wirkung.

Jede Zusammenarbeit folgt demselben Muster, ob einmalige Analyse oder laufende Betreuung.

  1. 01

    Frage klären

    Was genau soll besser werden, und woran würden Sie es merken?

  2. 02

    Messdaten wählen

    Die Daten erheben, die diese Frage tatsächlich beantworten können.

  3. 03

    Einordnen

    Befund, Beleg, Hypothese und Grenzen offen benennen.

  4. 04

    Maßnahme abstimmen

    Mit Betrieb, Entwicklung und gegebenenfalls dem Hersteller.

  5. 05

    Wirkung prüfen

    Vorher und nachher vergleichen, statt nur zu vermuten.

Wie wir analysieren

Lokal.Deterministisch.Nachprüfbar.

Wir nutzen Data Mining für SQL-Server-Analysen seit Jahren, lange vor generativer AI und LLMs. Unsere Verfahren laufen lokal und deterministisch: Mit denselben Eingaben und Verfahrensständen lässt sich jedes Ergebnis erneut prüfen.

befund.txtillustratives Beispiel
beobachtung  Zentrale Abfrage wechselt seit einem Stichtag zwischen zwei Ausführungsplänen.
evidenz      Query-Store-Historie: Planwechsel, Laufzeiten, betroffene Zeitfenster.
hypothese    Parameterabhängiger Plan nach Statistikaktualisierung.
unsicherheit Einfluss paralleler Wartungsjobs noch nicht ausgeschlossen.
maßnahme     Abgestimmte Änderung in einem Testfenster.
prüfung      Dieselben Kennzahlen vor und nach der Änderung vergleichen.

Lokal

Die Analyse läuft ohne Aufruf externer KI-Dienste. Welche Daten wohin fließen, benennen wir für jeden Einsatz konkret.

Deterministisch

Gleiche Eingaben, gleicher Verfahrensstand, gleiches Ergebnis. So bleibt jeder Befund wiederholbar.

Befund mit Beleg

Jede Aussage nennt ihre Evidenz, ihre Unsicherheit und den Weg, sie zu überprüfen.

Sechs Regeln, nach denen wir die Historie lesen →

Fachgebiete

Worin wir Spezialisten sind.

PSG ist ein auf Microsoft SQL Server spezialisiertes Beratungsunternehmen aus Hamburg. Weil wir 1994 als Softwarehaus angefangen haben, gehen wir jedes Thema als Entwickler an: mit Code, Automatisierung und eigenen Werkzeugen. Das sind unsere Fachgebiete, jeweils mit dem, worauf sich die Aussage stützt.

SQL-Server-Performance & Troubleshooting

Ursachen finden in Abfragen, Plänen, Wartezeiten und Konfiguration, akut oder gezielt.

SQL-Server-Projekte seit 1998

Query Store & Ausführungspläne

Planwechsel, Regressionen und ihre Ursachen über die Zeit nachvollziehen.

eigenes Werkzeug: PSG QX

Hochverfügbarkeit & Infrastruktur

Always On Availability Groups, Failover Cluster, Disaster Recovery, Edition und Cores.

eigenes Infrastrukturteam, kein Lizenzverkauf

Große SQL-Server-Landschaften

Betrieb, Standardisierung und Wartung vieler Server, generiert und automatisiert statt von Hand.

Projekte mit mehr als 1.000 Servern

In-Memory OLTP

Bewertung, Migration und Betrieb speicheroptimierter Tabellen.

Migrationen seit 2015

Columnstore-Indizes für DWHs

Analytische Abfragen auf großen Datenmengen beschleunigen.

Microsoft Partner-Konferenz 2012

Performance Driven Development Methodik

Performance in Entwicklung und Architektur von Anfang an mitdenken.

Trainings und Werkzeuge seit 2016

Performance über viele Installationen

Muster über alle Kundeninstallationen derselben Software erkennen.

QX Fleet für Softwarehersteller

Data Mining für DBA-Aufgaben

Lokale, deterministische Verfahren für Analyse und Betrieb.

In PSG QX im Einsatz
Quer durch alle Ebenen

Wissen, das im Team bleibt.

Schulung, Coaching und Workshops, damit Ihr Team die Zusammenhänge versteht.

Lockere Trainingsrunde an einem großen Tisch, ein Trainer erklärt am Whiteboard
Praxisnah, in Ihrem Tempo
Training

Performance Driven
Development

Wie Entwicklung, Projektleitung und Product Owner Performance von Anfang an mitdenken, statt sie später im Betrieb zu reparieren.

Basis-ModuleAdvanced 1–4Entwicklung · PL · PO
Training

PTS-
Training

Performance Troubleshooting & Support: wie SQL Server intern arbeitet und wie man Engpässe systematisch eingrenzt.

2 Module à 4 StundenAdmins · DBAs
Coaching

Repository Driven
Design

Datenzugriff mit Repository-Pattern und klarer Abstraktion so gestalten, dass Komplexität beherrschbar bleibt.

2 Module à 4 StundenEntwicklung
Coaching

Whiteboard-
Trainings

Individuelle Formate zu Ihren Fragen und Systemen, vom einzelnen Ausführungsplan bis zur Architekturentscheidung.

individuellIhr Team, Ihre Systeme
Workshop

Workshops
mit Ergebnis

Verfügbarkeit, Performance, Health-Check, Potenzial, DWH-Audit oder Migration: kompakt, mit klaren nächsten Schritten.

VerfügbarkeitPerformanceMigration

Zum Nachschlagen, laufend gepflegt:

Einsatzgebiet

Aus Hamburg für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Wir arbeiten per Fernzugang, über die Wege, die Ihre IT vorgibt: kurzfristig und flexibel, auch wenn nur eine Stunde auf den Systemen nötig ist. Gleiche Sprache, gleiche Zeitzone. Und wenn es doch mal vor Ort sein muss, steigen wir in den Flieger.

Karte: Deutschland, Österreich und die Schweiz, Sitz in Hamburg
Über PSG

Als Softwarehaus gestartet. Entwickler geblieben.

PSG wurde 1994 in Hamburg als Softwarehaus gegründet. Seit 1998 sind wir als Berater für Microsoft SQL Server tätig. Wir kommen primär aus der Softwareentwicklung, nicht aus der Administration. Das prägt unsere Arbeit bis heute: Wir lesen den Code hinter der Abfrage, automatisieren, was sich wiederholt, und bauen unsere Werkzeuge selbst.

Heute arbeiten Performance-Engineers und Infrastrukturkollegen bei uns in einem Team: Die einen untersuchen, was in Ihren Systemen passiert, die anderen planen und bauen hochverfügbare Plattformen. Im Team finden Sie Zertifizierungen, Vorträge auf Fachkonferenzen und einen ehemaligen Microsoft MVP. Der PSG Stack ist ein Angebot der PSG Projekt Service GmbH.

Sie finden, Sie passen in unser Team? Schreiben Sie uns an jobs@psg.de.

Hamburger Binnenalster mit Rathaus zur blauen Stunde
1994gegründet als Softwarehaus
1998erste SQL-Server-Projekte
10+Jahre PSG Stack, laufend weiterentwickelt
Meilensteine seit 1994

Immer hart am Wind.

Früh bei neuen SQL-Server-Technologien, auf großen Bühnen und in anspruchsvollen Projekten, und mit Fachbeiträgen und Vorträgen in der nationalen wie internationalen Community.

1994Gründungals Softwarehaus in Hamburg
1998Erste SQL-Server-Projekte
2005Hamburger SQL Server Usergroupgegründet und seitdem organisiert
2008CeBITSQL Server 2008 auf der großen Microsoft-Bühne präsentiert
2008 · CeBIT Hannover Was haben wir gezeigt?

Unter anderem die Kompression für Tabellen, damals ein brandneues Feature von SQL Server 2008. Zeilen- und Seitenkompression sparen Speicherplatz und oft auch I/O, weil für dieselben Daten weniger Seiten gelesen werden.

Live auf der großen Microsoft-Bühne, vor dem Messepublikum.

2009Erstes RDD-Projektmit mehr als 1.000 Servern
2009 · Methode Was ist RDD?

Repository Driven Design: Strukturen und Logik werden einmal deklarativ in einem zentralen Repository beschrieben. Daraus entsteht, was jede Zielumgebung braucht, statt Skripte für jeden Server einzeln zu pflegen.

1.000+Server im ersten Projekt, heute auch als Training

2012Microsoft Partner-KonferenzColumnstore-Indizes in Stuttgart auf der Bühne erklärt
2012 · SQL Server 2012 Was sind Columnstore-Indizes?

Mit SQL Server 2012 neu: Daten liegen spaltenweise und stark komprimiert, Abfragen verarbeiten ganze Wertblöcke auf einmal. Auswertungen über große Tabellen werden dadurch oft um ein Vielfaches schneller.

Unsere Botschaft an die Partner: Damit macht man Kunden sehr glücklich.

2015Erste In-Memory-OLTP-Migrationen
2015 · SQL Server 2014+ Was ist In-Memory OLTP?

Seit SQL Server 2014 können Tabellen komplett im Arbeitsspeicher liegen und Prozeduren nativ kompiliert laufen, ohne Sperren und Latches. Bei vielen parallelen Transaktionen kann das ein großer Sprung sein.

Unser Grundsatz: Der Lasttest mit Ihrem echten Workload entscheidet, nicht die Demo.

2016Erste PDD-Trainings & WerkzeugeServer mit über 1.000.000 gleichzeitigen Nutzern
2016 · Methode Was ist PDD?

Performance Driven Development: Performance gehört von Anfang an in Entwicklung und Architektur, statt später im Betrieb repariert zu werden. Mit kontinuierlicher Messung, gemeinsam verstandenen Erwartungen und mit Projektleitung und Product Ownern am Tisch.

Zu den Trainings →

2017PSG DBA Poolund das Monitoring-Framework MX
2017 · Betrieb Was ist der PSG DBA Pool?

Statt einer einzelnen Person betreut ein eingespieltes Team Ihre SQL Server: in Monatspaketen von Bronze bis Gold, mit regelmäßigen Checks und werktags erreichbar. Dazu kam MX, unser Monitoring-Framework, das in Ihrer Umgebung misst.

Aus dieser Linie stammen die heutigen Werkzeuge MX AIOps und PSG QX.

2021Predictive Monitoring & Maintenancefür komplexe Umgebungen
2021 · Monitoring Was heißt predictive?

Monitoring, das nicht nur meldet, was schon passiert ist: Aus der Messhistorie lesen wir Trends und wiederkehrende Muster, etwa Datenwachstum oder schleichende Verschlechterungen. So lassen sich Wartung und Kapazität planen, bevor es eng wird.

Lokal und deterministisch: Data Mining, lange vor generativer AI.

202430 Jahre PSGund immer noch hart am Wind
HeuteEin Team, fünf EbenenPerformance, Infrastruktur, Betrieb und eigene Werkzeuge
Kontakt

Erzählen Sie uns von Ihrer Umgebung.

Im ersten Gespräch klären wir, ob und wie wir helfen können. Wir antworten werktags innerhalb von 24 Stunden.

AnschriftPSG Projekt Service GmbH
Neuer Wall 80, 20354 Hamburg Telefon040 39 88 28 75 E-Mailinfo@psg.de

Sie nutzen PSG QX oder MX und benötigen eine Lizenz?

Lizenzschlüssel, Verlängerungen und Testzugänge stimmen wir direkt mit Ihnen ab.

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